Standesamt Grundsheim

Anschrift

Standesamt Grundsheim
Marktstraße 1
89597 Munderkingen


Mail:
standesamt@munderkingen.de

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Terminvereinbarung:

Falls Sie einen Termin beim Standesamt Grundsheim vereinbaren möchten, erreichen Sie das Standesamt telefonisch und per E-Mail:

Telefon:
E-Mail: standesamt@munderkingen.de

Beantragen Sie bequem Personenstandsurkunden (Geburtsurkunden, Eheurkunden, Sterbeurkunden) über unser Online-Formular. Hierbei handelt es sich um ein kostenpflichtiges Angebot eines privaten Anbieters. Zahlung per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung.

Wir bestellen die von Ihnen benötigten Personenstandsurkunden gerne für Sie vom Standesamt Grundsheim.

Wählen Sie Ihre benötigte Urkunde aus:

Personenstandsurkunden

Zu den Personenstandsurkunden gehören Geburtsurkunden, Eheurkunden und Sterbeurkunden. Diese Urkunden werden vom jeweiligen Standesamt ausgehändigt, bei dem die Geburt, die Eheschließung oder der Todesfall registriert wurde.

Allerdings gibt es für die unterschiedlichen Verwendungszwecke (z.B. Eheschließung, Rentenantrag, Scheidung etc.) verschiedene Ausfertigungen dieser Urkunden.

Geburtsurkunde
(klassisch)

Die Geburtsurkude enthält die wichtigsten Daten zur Person und wird im DIN A4 Format ausgegeben. Diese beinhaltet allerdings keine Angabe zur Geburtszeit.

Geeignet für:

Beglaubigte Abschrift
aus dem Geburtenregister

Die Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenregister enthält mehr Daten zur Person als die klassische Geburtsurkunde.

Geeignet für:

Internationale
Geburtsurkunde

Die Internationale Geburtsurkunde ist mehrsprachig und eignet sich für Angelegenheiten im Ausland.

Geeignet für:

Heirat im Standesamt Grundsheim

Definition

Eine Heirat bestimmt eine dokumentierte, überwiegend rechtlich zugestandene, festgemachte Basis eines Verbunds zweier zusammengehörender Menschen.
Heiraten im Standesamt

Beschreibung

Die Personen müssen die Trauung beim Standesamt Grundsheim erklären und die dazu erforderlichen Nachweise. holen. Grundsätzlich sollten Sie persönlich bei der Behörde in Grundsheim auftauchen. Ist einer der beiden nicht vor Ort, ist es ihm gestattet die andere Person schriftlich zu berechtigen. Gegebenenfalls, wenn die Paare, aus essenziellem Anlass nicht in Grundsheim sind, kann die Hochzeit, in geschriebener Form oder durch eine vertretende Person ausgeführt werden. Welche Behörde für die Eintragung der Verehelichung verantwortlich ist, hängt vom Wohnplatz der Vermählten ab. Bestehen ungleiche Wohnsitze, liegt die Wahl bei Ihnen bei welchem Standesamt Sie die Eheschließung durchführen wollen. Die vorzeitige Meldung der geplanten Vermählung ist erforderlich, damit das Standesamt einordnen kann, ob alle gesetzlichen Bedingungen für die Hochzeit erfüllt sind oder ob dem Ehewunsch ein Eheverbot gegenübersteht. Der Standesamtmitarbeiter muss hierfür einige Fragen an die Heiratswilligen richten. Die Regelung, wer zuständig ist, ist schließlich nur für die Einschreibung der Heirat bindend. Die Trauung kann vor jedem Standesamt in Deutschland abgeschlossen werden, wenn bei der Kontrolle der Heiratsbedingungen durch das Standesamt kein Ehehindernis erkannt wurde und sich seit der Anmeldung keine Änderungen in den tatsächlichen Verhältnisse (bezüglich der Voraussetzungen für die Ehe) der Ehewilligen entwickelt haben. Über die Aussage, dass kein Ehehinderrnis besteht, erhalten die Eheschließenden eine Mitteilung der Behörde. Die Hochzeit hat innerhalb von sechs Monaten nach dieser Mitteilung zu erfolgen, ansonsten ist ein neues Aufnahmeverfahren erforderlich.

Voraussetzungen

Persönliches Kommen der Hochzeitswilligen beim für Sie zuständigen Amt in Grundsheim. Ist es einem unmöglich selbst zu kommen darf er seinen Partner mittels einer Vollmacht bemächtigen, die Ehevereinigung voranzumelden. Äußerstenfalls, wenn die Eheschließenden aus wichtigem Grund nicht vor Ort erscheinen können, kann die Trauung per unterschriebenen Brief oder durch einen Vertreter beim Standesamt Grundsheim angemeldet werden.
Die Verlobten müssen die Volljährigkeit erreicht haben. Waren Sie bereits verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft?
  • Die ehemalige eheliche Verbindung muss durch Scheidung, Tod oder durch eine gesetzliche Aufhebung aufgelöst sein. Wurde eine vergangene Ehe im Ausland geschieden, bedeutet das: Eine Scheidung im Ausland ist grundsätzlich nur dann rechtskräftig, wenn sie durch die zuständige Landesjustizverwaltung abgenommen wurde. Diskrepanzen bestehen nur, wenn die eheliche Vereinigung im Vaterland beider Gatten aufgelöst wurde und keiner der Personen deutschen Verflichtungen untersteht. Eine Anerkennung ist auch dann nicht erforderlich, wenn ein Gericht oder eine Behörde eines Staates der EU, ausgenommen Dänemark, entschieden hat und die Entscheidung nach dem 1. März 2001 ergangen ist. Wenn eine Anerkennung notwendig ist ist es zu empfehlen, rechtzeitig den benötigten Antrag zu stellen, weil die Bearbeitung eine gewisse Zeit erfordert und teilweise weitere Nachweise organisiert werden müssen. Bei der Beantragung ist das Standesamt, bei dem die Hochzeit eigegangen werden soll, gerne bereit zu helfen. Wurde die Zulassung eines ausländischen Scheidungsdekret von einer Landesjustizverwaltung ausgestellt daher ist sie in der ganzen Bundesrepublik Deutschland für Verwaltungsbehörden rechtskräftig damit für den Einreicher des Antrages ein für allemal klare Verhätlnisse über seinen Zivilstand geschaffen sind.
  • Die vergangene Lebenspartnerschaft muss durch Tod, gerichtlichen Entscheidung oder anderweitigen gerichtlichen Beschluss geschieden sein.
  • Sie sind geradlinig miteinander stammverwandt? Oder sind Sie Geschwister? Wem dem so ist, ist eine Ehe unmöglich. Sind Sie Adoptivgeschwister? In diesem Fall könnte das Familiengericht eine Ausnahme zulassen. Sind Sie aus dem Ausland? Personen aus dem Ausland müssen, abgesehen von einer gleichgeschlechtlichen Ehebündnis, ein Ehefähigkeitszeugnis Ihrer Heimatbehörde vorlegen. Ist das nicht durchführbar, muss eine Aufhebung durch den Leiter des in Deutschland zuständigen Oberlandesgerichts beigebracht werden. Nachdem alle offenen Punkte geklärt sind, kann das Stadtbüro die Ehefähigkeit die Heiratswilligen festmachen und einen endgültigen Termin für die Trauung festlegen.

    Unterlagen

    Nach den Regelungen sind folgende Urkunden vorzuweisen: Von den Verlobten die beide noch nie geheiratet haben und die Volljährigkeit erreicht haben, sowie deutsche Staatsbürger sind:
    • einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister (nicht älter als 6 Monate) Hier erhältlich
    • eine erweiterte Meldebescheinigung, ausgestellt zum Zwecke der Eheschließung mit Angabe des Familienstandes, der Staatsangehörigkeit und der Wohnung (erhältlich beim Einwohnermeldeamt des Hauptwohnsitzes)
    • eine Geburtsurkunde oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister gemeinsamer Kinder (nicht älter als 6 Monate) Hier erhältlich
    • ein gültiger Reisepass oder Personalausweis
    Von Eheschließenden, die bereits verheiratet waren oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft gelebt haben:
    • Zuzüglich eine beglaubigte Bestätigung über die Seperation der zuvor geführten Ehe oder Lebenspartnerschaft (z. B. Tod, Scheidung, gerichtlicher Aufhebungsbeschluss). Meistens kann der Beleg mithilfe einer neu angefertigten Ehe- oder Lebenspartnerschaftsurkunde {oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Ehe- oder Lebenspartnerschaftsregister} organisiert werden.

    Allgemeine Hinweise

    Alle erforderlichen Unterlagen müssen im Original vorgelegt werden, Fotokopien sind nicht erlaubt! Fremdsprachige Unterlagen werden international genormt oder zusammen mit einer Übersetzung (durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher!) angefordert. Im gesondereten Sachverhalt können andersartige Unterlagen relevant sein! Das Amt in Grundsheim berät Sie gerne.

    Fristen

    Im Allgemeinen gelten keine Fristen für die Anmeldung der Eheschließung. Normalerweise gelten keine fixen Zeitpunkte für die Anmeldung der Hochzeit. Da in den meisten Fällen ein konkreter Hochzeitstermin gewünscht wird, ist zu empfehlen, sich beim Standesamt Grundsheim zu erkundigen, ob der erhoffte Termin unbelegt ist und bis wann die Trauung angemeldet werden muss. Zusätzlich ist zu bedenken, dass die Aufbringung der notwendigen Papiere Zeit kosten kann.

    Kosten

    Die Gebühr für die Prüfung der Ehefähgikeit kostet zwischen 40 und 80 €.

    Basisdaten
    Grundsheim

    Bundesland
    Baden-Württemberg

    Regierungsbezirk
    Tübingen

    Kreis
    Alb-Donau-Kreis

    Höhe
    516 m ü. NHN

    Fläche
    13,07 km2

    Einwohner
    5385 (31. Dez. 2021)

    Bevölkerungsdichte
    412 Einwohner je km2

    Postleitzahl
    89597

    Vorwahl
    07393

    KFZ Kennzeichen
    UL

    Gemeindeschlüssel
    08 4 25 081

    Standesamt - Landesportal des Bundeslandes

    Landesportal
    Baden Württemberg

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    Standesamt - Stadtgeschichte

    Stadtgeschichte

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