Standesamt Bretten

Anschrift

Standesamt Bretten
Untere Kirchgasse 9
75015 Bretten


Mail:
standesamt@bretten.de

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Terminvereinbarung:

Falls Sie einen Termin beim Standesamt Bretten vereinbaren möchten, erreichen Sie das Standesamt telefonisch und per E-Mail:

Telefon:
E-Mail: standesamt@bretten.de

Beantragen Sie bequem Personenstandsurkunden (Geburtsurkunden, Eheurkunden, Sterbeurkunden) über unser Online-Formular. Hierbei handelt es sich um ein kostenpflichtiges Angebot eines privaten Anbieters. Zahlung per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung.

Wir bestellen die von Ihnen benötigten Personenstandsurkunden gerne für Sie vom Standesamt Bretten.

Wählen Sie Ihre benötigte Urkunde aus:

Personenstandsurkunden

Zu den Personenstandsurkunden gehören Geburtsurkunden, Eheurkunden und Sterbeurkunden. Diese Urkunden werden vom jeweiligen Standesamt ausgehändigt, bei dem die Geburt, die Eheschließung oder der Todesfall registriert wurde.

Allerdings gibt es für die unterschiedlichen Verwendungszwecke (z.B. Eheschließung, Rentenantrag, Scheidung etc.) verschiedene Ausfertigungen dieser Urkunden.

Geburtsurkunde
(klassisch)

Die Geburtsurkude enthält die wichtigsten Daten zur Person und wird im DIN A4 Format ausgegeben. Diese beinhaltet allerdings keine Angabe zur Geburtszeit.

Geeignet für:

Beglaubigte Abschrift
aus dem Geburtenregister

Die Beglaubigte Abschrift aus dem Geburtenregister enthält mehr Daten zur Person als die klassische Geburtsurkunde.

Geeignet für:

Internationale
Geburtsurkunde

Die Internationale Geburtsurkunde ist mehrsprachig und eignet sich für Angelegenheiten im Ausland.

Geeignet für:

Heirat im Standesamt Bretten

Definition

Eine Verehelichung verdeutlicht eine anerkannte, zumeist gerecht geregelte, untermauerte Form eines Verbunds beider Personen.
Heiraten im Standesamt

Beschreibung

Die Verlobten sollten die Vermählung bei der Behörde in Bretten aufnehmen und die dazu relevanten Nachweise. holen. Auf jeden Fall sollten Sie eigenhändig beim zuständigen Amt in Bretten auftreten. Ist eine der Personen verhindert, ist es ihm gestattet seinen Partner durch einen Brief ermächtigen. Unüblicherweise wenn die Verlobten, aus entscheidendem Grund nicht gegenwärtig sind, kann die Hochzeit, schriftlich oder durch eine vertretende Person ausgeführt werden. Welche Behörde für die Registration der Eheschließung verantwortlich ist, hängt vom Wohnsitz des Paares ab. Haben Sie abweichende Wohnsitze, können Sie auswählen bei welchem der zuständigen Standesämter Sie die Trauung voranmelden wollen. Die rechtzeitige Meldung der Eheschließung muss rechtzeitig geschehen, damit das Standesamt überprüfen kann, ob alle Voraussetzungen für eine Eheschließung erfüllt sind oder ob dem Ehewunsch ein Hochzeitsverbot gegenübersteht. Der Beamte muss dazu eine Reihe von Fragen an das zukünftige Ehepaar richten. Die Zuständigkeitsregelung ist jedoch nur für die Aufnahme der Hochzeit amtlich. Die Trauung kann von jedem Stadestamt in Deutschland durchgeführt werden, wenn bei der Prüfung der Ehevoraussetzungen durch das Amt kein Ehehindernis erkannt wurde und sich seit der Bekanntgabe im Amt keine Veränderungen in den tatsächlichen Verhältnissen ( bezüglich der Ehevoraussetzungen) der Vermählten entwickelt haben. Über die Feststellung, dass kein Hindernis der Ehe vorliegt, erfahren die Eheschließenden durch ein Schriftstück des zuständigen Amtes. Die Verehelichung hat innerhalb von 6 Monaten nach dieser Mitteilung zu erfolgen, sonst ist ein erneutes Anmeldeverfahren ein Muss.

Voraussetzungen

Persönliches Kommen der Eheschließenden beim verantwortlichen Stadtbüro. Kann einer der beiden nicht kommen, darf er seinen Partner durch eine Vollmacht bemächtigen, die Trauung anzukündigen. Exzeptionell, wenn beide Verlobten aus akutem Grund nicht persönlich vorbeikommen können, kann die Hochzeit per unterschriebenen Brief oder durch einen Vertreter beim Amt in Bretten gemeldet werden.
Beide Eheschließenden müssen das 18. Lebensjahr erreicht haben. Waren Sie bereits verheiratet oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft?
  • Die zuvor geführte Ehe muss durch Scheidung, Tod oder durch eine gesetzliche Aufhebung aufgehoben sein. Wurde eine zuvor existente Ehe nicht in Deutschland geschieden so gilt: Eine Auslandsscheidung ist grundsätzlich nur dann gesetzlich gültig, wenn sie durch die dafür verantwortliche LJV anerkannt wurde Unterschiede bestehen nur, wenn die Ehe im Vaterland beide Partner geschieden worden ist und keiner der Partner deutschen Geboten untersteht. Eine Anerkennung ist auch dann nicht erforderlich, wenn ein Gericht oder eine Behörde eines Staates der EU, ausgenommen Dänemark, entschieden hat und die Entscheidung nach dem 1. März 2001 ergangen ist. Bei Notwendigkeit einer Anerkennung ist es zu empfehlen, innerhalb der vorgegebenen Zeit den notwendigen Antrag abzugeben, da die Abwicklung sicher Zeit braucht und teilweise weitere Papiere erbracht werden müssen. Beim Beantragen ist das zuständige Stadtbüro, bei dem die neue Ehe vereinbart werden soll, gerne behiflich. Wurde die Zulassung eines ausländischen Scheidungsverordnung von einer Landesjustizverwaltung geäußert deswegen ist sie in der gesamten BRD für Verwaltungsbehörden bindend, so dass für den Antragsteller endgültige Verhältnisse über seinen Personenstand hervorgebracht sind.
  • Die frühere Lebenspartnerschaft muss durch Abtreten eines Partners, gerichtlichen Wille oder einen sonstigen gerichtlichen Willen aufgehoben sein.
  • Sie sind in direkter Linie miteinander von derselben Abstammung? Oder sind Sie Geschwister? Wem dem so ist, ist eine Ehe nicht möglich. Sind Sie Adoptivgeschwister? Bei diesem Sonderfall könnte das Familiengericht eine Ausnahmeregelung zulassen. Stammen Sie aus dem Ausland? Personen aus dem Ausland müssen, außer im Fall einer gleichgeschlechtlichen Ehe, ein Ehefähigkeitszeugnis Ihrer Heimatbehörde abgeben. Falls das nicht möglich ist, muss eine Aufhebung durch den Präsidenten des in der BRD entscheidenden Oberlandesgerichts erlassen werden. Nachdem alle offenen Punkte geklärt sind, kann die Behörde die Ehefähigkeit der Verlobten ausmachen und einen Zeitpunkt die Hochzeit festlegen.

    Unterlagen

    Meist sind folgende Urkunden zu überreichen: Von Eheschließenden, die beide noch keine Ehe geführte haben und über 18 Jahre alt sind, sowie in Deutschland geboren sind:
    • einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister (nicht älter als 6 Monate) Hier erhältlich
    • eine erweiterte Meldebescheinigung, ausgestellt zum Zwecke der Eheschließung mit Angabe des Familienstandes, der Staatsangehörigkeit und der Wohnung (erhältlich beim Einwohnermeldeamt des Hauptwohnsitzes)
    • eine Geburtsurkunde oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Geburtenregister gemeinsamer Kinder (nicht älter als 6 Monate) Hier erhältlich
    • ein gültiger Reisepass oder Personalausweis
    Von Eheschließenden, die bereits verheiratet waren oder in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft gelebt haben:
    • Zusätzlich ein urkundlicher Nachweis über die Seperation der zuvor geführten Ehe oder Lebenspartnerschaft (z. B. Tod, Scheidung, gerichtlicher Aufhebungsbeschluss). In der Regel kann die Bescheinigung anhand einer neuen ausgestellten Ehe- oder Lebenspartnerschaftsurkunde {oder einen beglaubigten Ausdruck aus dem Ehe- oder Lebenspartnerschaftsregister} eingeholt werden.

    Allgemeine Hinweise

    Die Zertifikate müssen als Originaldokumente abgegeben werden, Kopien gelten nicht! Anderssprachige Urkunden werden international genormt oder zumindest mit einer deutschen Translation (durch einen öffentlich bestellten und vereidigten Übersetzer oder Dolmetscher!) angefordert. Unter besonderen Umständen können weitere Papiere gewünscht sein! Ihr Trauamt in Bretten beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen.

    Fristen

    Normalerweise gibt es keine fixen Zeitpunkte für die Anmeldung der Eheschließung. Im Allgemeinen existieren keine fixen Zeitpunkte für die Registrierung der Heirat. Da aber meist ein gewisser Hochzeitstermin gewünscht wird, ist es naheliegend, sich beim zuständigen Standesamt zu erkundigen, ob der erhoffte Termin unbelegt ist und bis wann die Hochzeit registriert werden muss. Weiters ist zu beachten, dass die Einholung der benötigten Papiere etwas dauern kann.

    Kosten

    Der Preis für die Feststellung der Ehefähgikeit kostet zwischen 40 und 80 €.

    Basisdaten
    Bretten

    Bundesland
    Baden-Württemberg

    Regierungsbezirk
    Karlsruhe

    Kreis
    Karlsruhe

    Höhe
    176 m ü. NHN

    Fläche
    71,1 km2

    Einwohner
    29.927 (31. Dez. 2021)

    Bevölkerungsdichte
    421 Einwohner je km2

    Postleitzahl
    75015

    Vorwahl

    KFZ Kennzeichen
    KA

    Gemeindeschlüssel
    08 2 15 007

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